Montag, 23. September 2013

Wieder da und weiter geht es mit der Oral-B Black 7000

Wir sind wieder zurück aus dem Urlaub.
Die Zahnbürtse und wir haben eine lange Reise hinter uns.
Und da geht es schon los.
Ich denke, die Marke braun und die Oral-B sind eine internationale Marke.
Wir waren in der Dominikanischen Republik im Urlaub und da ist das Stromnetz anders als bei uns.
Die haben keine 220V, nein, wie die Amrerikaner haben die 110V.
Und was ist?
Das Netzteil der Black 7000 kann damit nicht umgehen.
Das finde ich eine echt schwache Leistung.
Es gibt ja viele Länder, die diese110 V haben.
Bei jedem Notebook, Mobiltelefon und so weiter sind Netzteile die beides können, aber bei dieser Zahnbürste nicht. Das gibt von mir einen ganz klaren Minuspunkt.
Zum Glück haben wir einen Konverter den man da in die Steckdose steckt und der die 110 V auf 220V umwandelt. Aber dieses Ding wiegt schon über 500g, die wir nur deswegen mitnehmen mussten.
http://www.amazon.de/045-Spannungsumwandler-von-110V-220V/dp/B000BNVHXU/ref=sr_1_15?ie=UTF8&qid=1381921944&sr=8-15&keywords=konverter+110+v+auf+220+v

So ein Teil haben wir.
Aber damit konnte ich laden, auch wenn die dadurch innerhalb von 24 h nicht wirklich voll wurde.

Die Anzeige, wie voll der Akku noch ist. Das leuchtet nicht die ganze Zeit, nur wenn man die Zahnbürste anschaltet. Ich finde es praktisch, so kann ich mir in etwa ein Bild machen, wie lange der Akku noch hält.  

So sieht es direkt beim Anschalten aus. Die Akkuanzeige leuchtet, der Einschaltknopf und das Dreieck nach unten, da kann ich die verschiedenen Reinigungsmodi einstellen. Das allerdings geht nur bei eingeschalteter Zahnbürste. Zu den verschiedenen Modi schreib ich die nächsten Tage was dazu. 

Das Netzteil. Man sieht deutlich, daß es nur für 220 V geht. Ich gebe zu, ich habe es im Urlaub nicht ausprobiert, ob die Bürste trotzdem laden würde, ich hatte Angst, da was kaputt zu machen.

Montag, 2. September 2013

Der erste Test der Oral-B Black 7000

Das Auspacken habe ich auch schon mal genossen.
Eine ziemlich große Verpackung , viel Inhalt.
Aber bei dem doch hohen Preis der Zahnbürste kann man das auch erwarten.
Trotzdem gab es eine Menge zu entdecken.
Und geladen werden musste die Bürste auch erst mal. Also wieder warten...

Da ist er also gekommen, der Abschied von der "Alten". Sie hat mir gute Dienste geleistet, ich habe sie gerne benutzt, aber jetzt will der Akku einfach nicht mehr und es nervt, wenn ich die fast jeden Tag neu laden muss. Ihren Platz nimmt jetzt die "Neue" ein ;-)

Der erste Blick in den Karton. Eine Menge verschiedener Bürstenköpfe, manche davon habe ich vorher noch nie gesehen.




Und das Reiseetui. Sieht edel aus.Und es passen 2 Bürtsenköpfe mit rein. Super ist auch, daß man die Innenteile rausnehmen kann und unter Wasser reinigen. Gut durchdacht!

In dem Karon ist das Netzteil, zu dem ich übrigens eine Kritik habe, die schreibe ich aber später was dazu. Es gibt auch eine kleine Tasche  um das Netzteil auf Reisen reinzutun.

Hier diese kleine Tasche für das Netzteil und man sieht das eingepackte Netzteil.

Und da ist sie..... die Oral B Black 7000! WOW! Schon edel. Und dicker und größer als meine alte Zahnbürste.

Der Smart Guide, da bin ich gespannt. Die Andruckkontrolle ist eins der Features, auf die ich echt gespannt bin. Ansonsten werde ich mal dafür sorgen, daß der Guide nie aus dem Lächeln herauskommt ;-)

Da gibt es auch eine Wandbefestigung dazu. Mit doppelseitigem Klebeband. Und einer durchsichtigen Hülle, wo man den Smartguide reinschieben kann, aber eben auch problemlos mitnehmen, wenn man verreist. Und noch eine Aufbewahrung für die verschiedenen Bürstenköpfe.


Es wurde wirklich an alles gedacht. Sogar die passende Zahnpasta lag bei. Lustigerweise hatte ich mir genau die grade erst gekauft und angefangen. 

Und die Zahnseide wurde auch nicht vergessen. Ein "Rundrum-Sorglos-Paket".

Hier kann man das Netzteil noch reinmachen und die Bürstenköpfe aufbewahren. Wenn man verreist, dann macht man das Netzteil einfach wieder raus und nimmt das in dem kleinen Täschchen mit.


Und so sieht es aus, wenn die Bürte auf dem Netzteil steht mit der Aufbewahrung. Ich werde die gleich wieder abmachen, denn meine Büste und ich, wir haben gleich mal eine größere Reise vor uns. Sie darf mit in den Urlaub.




Die Bürste hab ich dann erst mal 24 h aufgeladen und mich so lange noch in Geduld geübt.
Die leuchtet ganz schön blau vor sich hin beim Laden.
Wenn sie aufgeladen ist, dann leuchten die Dioden unten, alle drei. Aber nicht die ganze Zeit.
Beim Smartguide  musste ich doch die Bedienungsanleitung rausuchen, um die Uhrzeit richtig einzustellen. Aber die "Hürde" habe ich dann genommen.

Der erste Eindruck ist:
anders als meine alte Bürste.
Logischerweise ist  der Bürstenkopf neu, das ist generell ein anderes Putzgefühl, aber ich habe das gefühl, daß meine Zähne glatter sind unrigendwie sauberer.
Habe nur den normalen Putzmodus ausprobiert bisher. Aber das ist schon interessant. Auch der Farbwechsel zu rot, wenn man zu sehr ausdrückt, das musste ich gleich mal ausprobieren.
Ich finde die Meldung, wann ein neuer Quadrant zum Putzen drankommt auch ok.
Jetzt muss ich nur in Ruhe weitertesten, aber erst mal geht es in den Urlaub und die Oral-B Black 7000, die kommt natürlich mit!


Samstag, 31. August 2013

Ein besonders schöner Produkttest, für strahlend weiße Zähne

Ich freue mich dieses Mal ganz besonders, daß ich als Tester ausgewählt wurde.
 Ich darf, als eine von 500 Testern, die neue  Oral-B Black 7000  testen.

Seit langem habe ich ja schon elektrische Zahbürsten.
Meine erste Erfahrung war eine von Petra. Die habe ich geschenkt bekommen, als ich mir zu Weihnachten, Ende der 90er Jahre, eine elektrische Zahnbürste gewünscht hatte. So richtig zufrieden war ich damit nicht und lange gehalten hatte sie auch nicht.
Da mein Freund eine Zahnbürste von Oral-B hatte, bin ich dazu gekommen und seitdem dabei geblieben.
Meine "Alte" war jetzt eine einfache Oral-B Professional Care 500, mittlerweile auchin die Jahre gekommen und der Akku will nicht mehr richtig. Es stand also theoretisch sowieso eine  Neuanschaffung bevor und ich habe mit einer mit dem Smartgard geliebäugelt. Aber es war noch nicht so ganz konkret.
So kam der Test und die Bewerbung grade richtig und die Freude war um so größer, als ich auch noch ausgewählt wurde.
Schon einen Tag nach der Mail kam auch das Paket.
Meine Kollegen sahen mich ein wenig seltsam an, weil ich mich so über eine Zahnbüste freute.
Aber das ist nicht nur eine Zahnbüste, das ist der Maybach unter den Zahnbüsten, da muss man sich doch freuen.
Andächtig hab ich das Paket aufgemcht und erst mal den Karton mit der Bürste bestaunt.
Allein dazu kann man schon mal Romane schreiben!
Der Lieferumfang ist umwerfend.

Aber erst mal ein paar Bilder, was alles dazu gehört und so weiter, das kommt im nächsten Post ;)


Das fand ich irgendwie toll, daß da sogar noch dieses kleine Stoffdeckchen im Paket war, besonders aufmerksam gepackt.

Klar muss auch Papier dabei sein. Ich habe das Projekthandbuch für die kurze Zeit schon oft in der Hand gehabt um zu zeigen und zu erklären.

Lustigerweise habe ich mir genau die Zahnpastea letzte Woche erst gekauft.

Und hier der Maybach, weil Mercedes nicht reicht bei der Asustattung, unter den Zahnbüsten! WOW!

Ok, das Bild ist zwar falsch rum, aber der erste Eondruck ist schon mal toll! Ich bin echt gespannt.

Einfach Wahnsinn, ich gebe zu, eine solche Zahnbürste hatte ich bisher noch nie, die da auch nur annähernd ran kommt.



Jetzt muss die erst mal laden und ab morgen geht es dann los!






Mittwoch, 24. Juli 2013

Immer noch Mücken und deshalb tu ich jetzt was dagegen....

.. die Stecherei nervt und immer die vollen Chemiebomben sind erstens teuer, zweitens gibt es laufend nichts und ob das so gut ist für einen selber?
Bei Facebook hab ich ein Rezept gefunden, wie man Anti-Mücken-Mittel selbst machen kann.
Und heute hab ich nun endlich was angesetzt.
Allerdings nur 300ml Alkohol (70%) und 75g Nelken, davon 5 g Nelkenpulver weil die sonst nicht gereicht hätten.

HOME MADE MOSQUITO REPELLENT (ALSO FOR ANTS & FLEAS)
(And free from chemicals that poison the body)

Ingredients:

1/2 litre of alcohol
100 gram of whole cloves
100 ml of baby oil or similar (almond, sesame, chamomile, lavender, fennel etc)

Preparation:
Leave cloves to marinate in alcohol four days
Stir every morning and evening
After 4 days add the oil
It's now ready to use.

How to use:

Gently rub a few drops into the skin of the arms and legs.
Observe the mosquitoes fleeing the room.
Repels fleas on pets too.
Foto: HOME MADE MOSQUITO REPELLENT (ALSO FOR ANTS & FLEAS)  (And free from chemicals that poison the body)  Ingredients:  1/2 litre of alcohol 100 gram of whole cloves 100 ml of baby oil or similar (almond, sesame, chamomile, lavender, fennel etc)  Preparation: Leave cloves to marinate in alcohol four days Stir every morning and evening After 4 days add the oil It's now ready to use.  How to use:  Gently rub a few drops into the skin of the arms and legs. Observe the mosquitoes fleeing the room. Repels fleas on pets too.


Da bin ich jetzt mal gespannt.
Muss aber noch ein paar Tage warten bis ich das Resultat habe.
Ich werde dann berichten.




Freitag, 5. Juli 2013

Schal im Sommer

Ich stricke grade mal wieder, seit Ewigkeiten.
Wird ein Schal. *grins*
Habe in einem Forum  zugesagt.




Das ist ein soziales Projekt, wo wir jeweils einen Schal, ein paar Socken (selbstgestrickt) und ein paar andere Sachen in Weihnachtsgeschenktüten für Frauen in Frauenhäuser packen.
Da hab ich mich bereit erklärt 2 Schals zu stricken.
Und irgendwann musss ich ja mal anfangen.
Allerdings habeich angefangen den im Perlmuster zu stricken, daher wird es länger dauern, ich muss ja jede Masche andersrum stricken, das geht nicht soooo schnell.
Ich habe ja noch Zeit und muss mich nicht stressen ;-)
50 cm ist der schon.



Dienstag, 2. Juli 2013

Philips Senseo® Milk Twister

Bei der Für Sie durfte ich den Senseo Milchaufschäumer testen.

Ich habe den Milchaufschäumer erst relativ spät bestellt. Durch das Hochwasser hatte ich den ersten Termin verpasst, aber großes Lob an Philips: ich durfte ihn trotzdem noch mit dem Bonus bestellen.

Der erste Eindruck ist gut. Er sieht gut aus, auch wenn ich mit vorstelle, daß das Hochglänzende sich sicher bald abnutzen wird und viele kleine Kratzerchen  da sein werden. Vielleicht wäre eine matte Außenfläche edler.


Interessant der Aufbau. Ich habe ja in der Firma den zu meiner Nespressomaschine gehörenden Aufschäumer und kenne auch andere Fabrikate. Beim Senseo gefällt mir, daß ich das Innengefäß glatt und ohne Erhebungen und irgendwelche Teile habe. Das Rad, das sich zum Aufschäumen dreht, ist am Deckel angebracht. Ein ähnliches Prinzip wie Melitta das umgesetzt hat, aber das von Senseo ist besser. Da ich den Deckel auch in die Spülmachine tun könnte, wenn ich wollte.  Daß der Aufschäumer mit Induktion arbeitet ist ein großes Plus. Der Schaum wird wirklich fast schnittfest.


Die Bedienung ist intuitiv und einfach. Kurz auf den einzigen Knopf gedrückt - die Milch wird beim aufschäumen erwärmt, länger draufgedrückt - die Milch bleibt kalt. Gut auch zu sehen: heiße Milch, der Knopf leuchtet rot, kalte Milch, der Knopf leuchtet blau. Das ist das gleiche Prinzig, wie Nespresso das verwendet.

Maximal können 120 ml Milch verwendet werden. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht, Das liegt aber an meinem großen Kaffeepötten. 

Was mich etwas gestört hat: gleich beim ersten Aufschäumen hatte sich, obwohl ich aus Erfahrung die Milch/den Schaum gleich nachdem die fertig war, sofort in die Tasse gekippt habe, unten trotzdem was abgesetzt. Das hab ich bei den anderen Produkten nur, wenn ich  zu lange warte. Wenn man den Schaum gleich in die Tasse kippt, geht es einfach, wartet man zu lange, dann ist der so fest, daß man ihn wirklich nur herausheben kann.

Aber er lies sich gut reinigen. Man sollte allerdings aufpassen, keine scharfkantigen gegenstände verwenden. Es liegt aber ein löffelartiges Gerät dabei um den Milchschaum raus zu bekommen. Etwas Milch die nicht geschäumt ist, bleibt unten zurück, aber das haben alle Aufschäumer die ich kenne.

Das Gerät ist leise und läuft gut. Der Preis könnte etwas niedriger sein, vergleichbare Produkte kosten so um 60-70 EUR. 









 Insgesamt hat der Aufschäumer mich aber trotzdem über zeugt und ich würde den weiterempfehlen.

Dienstag, 18. Juni 2013

Produkttest: Alkoholfreie Trendgetränke LIGHT Live „hûgo“ und „sprizz“!

Ich durfte bei den Konsumgöttinnen
http://www.konsumgoettinnen.de/produkttest-light-live.html
endlich mal was testen.
Da ich bei uns meist Auto fahre und nichts trinken kann kam es ganz gut.
Ich durfte alkoholfreie neue Trendgetränke testen.
Ich habe schon häufiger mal alkoholfreien Sekt und Co probiert, mir /uns schmecken die auch. Daher waren wir auch gespannt, wie es mit Hugo und Co ist.
Wir wußten nicht wieviele Flaschen wir bekommen und im ersten Moment hab ich mich schon über das kleine Paket gewundert. Es war pro Sorte nur eine Flasche. Damit fiel es aus, mit vielen Freundinnen ein rauschendes Fest zu feiern... da hätte ja nicht mal jeder was abbekommen.   :-))
So waren wir zu viert und das war ok.

Als erstens probierten wir den Hugo.
Direkt aus dem Kühlschrank natürlich und das sollte man auch machen. Der ist ziemlich süß, schmeckte eher wie Hollunderbrause. Wir waren da ein wenig enttäuscht.








Da musste erst mal noch Minze rein, dann war es schon besser und wir mussten etwas mit Wasser strecken, es hat uns sonst zu süß geschmeckt. Dann allerdings war noch weniger Gefühl vom Hugo da.
Einhellige Meinung: den würden wir nicht kaufen.
Dann vielleicht einen normalen akloholfreien Sekt nehmen mit Minze und Hollunderblütensirup versuchen aufzupeppen. 

Dann die 2. Flasche, der Sprizz.
Da mussten wir uns helfen lassen, wir haben die nämlich zuerst nicht aufbekommen, aber zum Glück hatten wir ja tatkräftige Hilfe , die Männer waren ja noch da ;-)






Der erste Schluck kam uns nch dem Hugo erst mal ziemlich bitter vor.
Ich habe schon überlegt, ob ich denn mein Glas überhaupt austrinke. Aber dann nach dem 2. und 3. war es besser. Allerdings fehlte uns da etwas Zitrone dran.
Einige Spritzer dazu  und es war merklich besser.
Da könnten wir uns vorstellen, den noch mal zu holen, aber wir finden 3,79 UVP schon zu teuer.  
Von den Nährwertangaben her sollte man aber sowieso nicht zu viel davon trinken, der Name täuscht etwas.
Die haben in etwa so viel Kalorien wie Cola, Saft  oder Milch pro 100ml.




Trotzdem haben wir uns gefreut testen zu dürfen.